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Wir fragten Katzen, ob sie auch schon mal auf „DMT“ jewesen sind

Dimethyltryptamin, abgekürzt auch DMT, ist eine bewusstseinserweiternde und halluzinogene Substanz aus der Natur. DMT wurde erstmals im Jahre 1931 von dem kanadischen Chemiker Richard Helmuth Fredrick Manske synthetisiert. Es findet sich in etlichen Pflanzen, in den Hautdrüsensekreten der Aga-Kröte sowie auch im Menschen und in Säugetieren.

Diese natürliche Droge ist auch Hauptbestandteil von Ayahuasca, einem Gebräu, welches den Schamanen in andere Dimensionen einzutauchen verhilft. „Normale“ Menschen, die Ayahuasca schon einmal konsumierten, berichteten von schier unglaublichen Visionen.

Wir machten uns auf die Suche, und haben 50 Katzen gefragt, ob sie schon Erfahrungen mit dem DMT gemacht hätten. Eine berichtete uns dann folgendes:

Ich sah überall um mich herum, wundervolle geometrische Muster. Als wenn ich in die Matrix dieser Welt hineingeblickt hätte. Ich vernahm, wie die Bäume miteinander kommunizierten, und dasselbe auch mit mir versuchten. Es war fantastisch und schrecklich zugleich.

katzen auf dmt

Andere Katzen wiederum, berichteten von starken, visuellen Farbverzerrungen und dem Gefühl, ein schwereloser Gummmiball zu sein.